Messetipps

5 Tipps für einen erfolgreichen Messeauftritt
Dienstag, 11, Dezember 2018 Von Theresa Braun
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Sind Messen im Zeitalter von Facebook, Twitter und Co. überhaupt noch lukrativ? Aufgrund der Reichweite und der Kostenersparnis, die das digitale Marketing mit sich bringt, fragen sich viele Betriebe zu Recht, ob ein Messeauftritt überhaupt noch rentabel ist. Doch so verlockend die Vorstellung auch ist, das Marketing komplett vom Schreibtisch aus zu steuern, nur auf einer Messe kommen Sie mit zahlreichen potentiellen Kunden sowie langjährigen Geschäftspartnern persönlich ins Gespräch. Erst dort lernen Sie Ihr Gegenüber richtig kennen und können Ihre eigenen Produkte und Services optimal präsentieren. Gerade im B2B-Bereich ist ein Messeauftritt eines der wichtigsten Marketinginstrumente – setzen Sie es ein!...

VERÖFFENTLICHT IN Messemarketing
10 Gründe für Multitouch-Technologie auf Messen
Dienstag, 11, Dezember 2018 Von Andreas Köster
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Es gibt wohl kaum ein Unternehmen, das nicht auf der Suche nach einer zündenden Idee für seinen nächsten Messeauftritt ist. Schließlich möchte jeder Aussteller aus der Masse herausstechen und den Besuchern an seinem Stand einen echten Eyecatcher bieten. Immer mehr Unternehmen setzen daher mobile Multitouch-Installationen auf Messen ein. Folgende 10 Vorteile bietet Multitouch gegenüber der herkömmlichen Messeausstattung wie Displays und Print-Flyer:...

VERÖFFENTLICHT IN Messestand
7 überzeugende Vorteile virtueller Events für Veranstalter
Montag, 19, November 2018 Von Rebecca Loeks
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Analog, hybrid oder doch ganz virtuell? Mit den zunehmenden technologischen Innovationen und steigenden Anforderungen der Teilnehmer an Events, haben sich neue Eventformate etabliert: es lebe das virtuelle Event! In unserem Beitrag erklären wir Ihnen, warum sich virtuelle Events für Sie als Veranstalter auszahlen – und zwar in vielerlei Hinsicht…...

VERÖFFENTLICHT IN Messeplanung
Messe 4.0 – wie die Digitalisierung analoge Ausstellungen beeinflusst
Mittwoch, 23, Mai 2018 Von Katja Brößling
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Dem Messewesen in Deutschland geht es heute besser denn je – trotz Digitalisierung. Das liegt laut Markus Vogt, Bereichsleiter Kommunikation der Messe Stuttgart, auch daran, dass sich die Messen bereits frühzeitig auf die Veränderungen im Markt eingestellt haben. Und Messen bieten immer noch eine Besonderheit: sie ermöglichen die gebündelte persönliche Face-to-Face Kommunikation zu einer Vielzahl relevanter Kontakte. Eine gleichwertige Umsetzung dieses Konzeptes im digitalen Raum ist in dieser Form bisher nicht möglich. Die Digitalisierung verändert aber sowohl den Auftritt der Aussteller als auch das Angebot der Veranstalter....

VERÖFFENTLICHT IN Messemarketing
Besuchermarketing für Ihren Messeerfolg: Das sollten Sie jetzt tun!
Montag, 14, Mai 2018 Von Karin Reiter
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Dass Messe kein Ausstellungstermin ist, der eben mal zwischendurch und parallel zu anderen Marketing- und Vertriebsaktivitäten organisiert werden kann, hat sich herumgesprochen. Erfolgreiche Messeteilnahmen sind das Ergebnis eines straff gemanagten Prozesses mit vielen Beteiligten. Dieser beginnt durchschnittlich zwölf bis neun Monate vor dem Messetermin und erfordert ebenso konsequente Planung wie Umsetzung....

VERÖFFENTLICHT IN Messemarketing
Messepresse für frühe Vögel
Dienstag, 8, Mai 2018 Von Nora Crocoll
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In den Sommermonaten wird es in den meisten Unternehmen etwas ruhiger. Das lässt sich bestens nutzen, um Pressethemen für die Herbstmessen vorzubereiten. Wer mit drei Monaten Vorlaufzeit rechnet, zählt zu den „frühen Vögeln“, die leichter den begrenzten Veröffentlichungsplatz ergattern. Obwohl sie meist Monate vorher im Kalender stehen, kommen sie dann oft doch sehr überraschend, diese Messen. Im Trubel von Standvorbereitung, Einladungsaktionen, Werbemittelbeschaffung und so weiter, bleiben dann Pressetexte oft auf der Strecke. Daher unser Tipp: Denken Sie schon in den ruhigen Sommermonaten an Ihre Messepresse. Vieles lässt sich schon vorbereiten, auch wenn Produktentwicklungen noch nicht bis ins letzte Detail stehen....

VERÖFFENTLICHT IN Messemarketing
Schieben Sie Standdienst im Blindflug?
Freitag, 20, April 2018 Von Karin Reiter
Nds. 56 min

„Wie bereiten Unternehmen ihr Standdienstpersonal im Vorfeld einer mehrtägigen Messepräsenz darauf vor, den situativen Vorteil fachkundig, motiviert und letztlich auch Gewinn bringend umzusetzen?“
So lautete die Leitfrage einer groß angelegten, repräsentativen Studie, die im März 2018 vom AUMA (Verband der deutschen Messewirtschaft) veröffentlicht wurde.

Die wichtigsten Studienergebnisse auf einen Blick: ...

VERÖFFENTLICHT IN Während der Messe
It’s the ROI, Darling!
Mittwoch, 21, Februar 2018 Von Karin Reiter
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Im Beitrag „It’s the Customer, Stupid!“ haben wir festgestellt: Messe ist ein Super-Touchpoint. Sie hat großes Potenzial, positive Kundenerlebnisse zu schaffen und zum Vertriebserfolg beizutragen.

Bei Ausstellern erfreut sich das Medium Messe auch im Zeitalter von Bits & Bots größter Beliebtheit. Lässt dies folgende Hypothesen zu?  

1. Das Kundenerlebnis an den wichtigen Kontaktpunkten vor, während und nach einer Messe ist ausgezeichnet.  
2. Ausstellende Unternehmen erreichen oder übertreffen die Ziele, die sie im Vorfeld einer Messe definiert haben.
3. Der Nutzen einer Messebeteiligung ist durch den ROI belegt....

VERÖFFENTLICHT IN Messemarketing
It’s the Customer, Stupid!
Montag, 15, Januar 2018 Von Karin Reiter
32 min

Die breite Nutzung digitaler Medien hat nachhaltig verändert, wie, wo und wann Menschen und Marken einander begegnen und beeinflussen. Experten zufolge ist das Kundenerlebnis bereits 2020 ein Wettbewerbsfaktor, der entscheidender ist als das Produkt selbst oder sein Preis. Seit vielen Jahren gebetsmühlenartig wiederholt, bekommt die Formel von der „Kundenorientierung“ im Zeitalter des digital ermächtigten Kunden einen neuen Twist. Ob KMU oder globaler Konzern: Was jetzt wirklich zählt, ist die Qualität der Erfahrungen, die (potenzielle) Kunden an vielfältigen Kontaktpunkten mit Ihrem Unternehmen, Ihrer Marke machen. Ob die Interaktion an diesen Touchpoints physischer oder digitaler Natur ist, ist sekundär, da die Grenzen in unserem Bewusstsein zunehmend verwischen. It‘s a phygital world!...

VERÖFFENTLICHT IN Messemarketing
Messemarketing: 10 Tipps für mehr Erfolg als Aussteller
Donnerstag, 19, Oktober 2017 Von Gabriele Schulze
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Messen haben nichts an Attraktivität verloren.  Man darf nur keine Fehler mehr machen, denn Messeauftritte zählen nicht gerade zu den preiswertesten Verkaufsförderungsmaßnahmen. Daher sollte neben einem gut organisierten, zur Marke und zur Botschaft passenden Messestand noch einiges mehr berücksichtigt werden, um einen echten „Return on Marketinginvest“ zu erzielen....

VERÖFFENTLICHT IN Messemarketing
Wie lässt sich Erfolg von Pressearbeit messen?
Freitag, 8, September 2017 Von Dietrich Homburg
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Jede Pressearbeit hat letztlich den Sinn, zu „verkaufen“. Jedoch den Erfolg direkt an den nächsten Umsatzzahlen ablesen zu wollen, ist sicher zu kurz gegriffen. Pressearbeit wirkt meist nur zu einem kleinen Teil unmittelbar. Weitaus größer ist die indirekte Wirkung, die zunächst Bekanntheit steigert, Akzeptanz schafft und so mittel- und langfristig Einstellungen und Handlungen beeinflusst.   An der Veränderung des Umsatzes lässt sich die Wirkung von Pressearbeit vielleicht langfristig ablesen, kurzfristig ist sie aber keine geeignete Kontrollgröße. Die Zielgruppe zu befragen und so die Bekanntheits- und Akzeptanzsteigerung zu ermitteln, wäre kurzfristiger möglich. Doch dies ist gerade im B2B-Business...

VERÖFFENTLICHT IN Messemarketing
Was kostet ein Lead auf Messen und Konferenzen?
Mittwoch, 30, August 2017 Von Renate Eck
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Unternehmen leben von Kunden. Wer keine Neukunden für sich gewinnt, kann kaum wirtschaftlich langfristig am Markt bestehen. Ein wichtiges Tool im Marketing-Mix stellt die Teilnahme an Messen und Konferenzen dar. Neben der Imagepflege, Marktforschung oder Geschäftsanbahnung nutzen Unternehmen diese zur Kundengewinnung. Was kostet nun ein Messeauftritt und was bedeutet das für die Kosten einer erfolgreichen Lead-Generierung? Orientiert habe ich mich an eigenen Erfahrungen und an den von Joachim Graf genannten Ausgaben. Diese hat der Zukunftsforscher in seinem lesenswerten Artikel: Was haben Sie eigentlich für Ihre Dmexco-Leads bezahlt? dargestellt.  ...

VERÖFFENTLICHT IN Messemarketing
Diese Messekosten sind als Betriebsausgaben absetzbar
Dienstag, 22, August 2017 Von Katja Brößling
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Messen bieten hervorragende Möglichkeiten, um sich als Aussteller zu präsentieren oder als Fachbesucher neue Informationen zu sammeln und Kontakte zu knüpfen. Wer die Messekosten als Betriebsausgaben absetzen möchte, muss allerdings einiges beachten. Für das Finanzamt gibt es insgesamt drei Anlässe, warum Sie eine Messe besuchen: aus beruflichen, gemischten oder privaten Gründen. Möchten Sie die Messekosten als Betriebsausgaben absetzen, sind Sie dem Finanzamt gegenüber immer in der Beweispflicht und müssen die beruflichen Gründe nachweisen können....

VERÖFFENTLICHT IN Messeplanung
Interkulturelle Tipps für die erfolgreiche Messe in China
Dienstag, 15, August 2017 Von ICC China-Portal
China

Egal, ob man als Aussteller oder Besucher zur Messe in China reist, wird man schnell Unterschiede zwischen der deutschen und der chinesischen Messekultur erkennen. Was sollten Aussteller aus Deutschland in China beachten? Welche Rolle spielt die interkulturelle Kommunikation auf chinesischen Messen?...

VERÖFFENTLICHT IN Messeplanung
Sind Messen noch zeitgemäß?
Mittwoch, 2, August 2017 Von Franz M. Schmid-Preissler
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Die Fülle von Messen, Ausstellungen, Kongressen und Events rechtfertigt, wie ich meine, die Frage, weil gerade bei Messen sich die Aufwendungen sowohl für die Besucher als auch für die Aussteller explosionsartig entwickeln. Reiseveranstalter, Hotels und Fluggesellschaften sind besonders eifrig dabei durch oftmals exorbitant hohe Preise zusätzliche Erträge zu erwirtschaften. Die Kosten für repräsentative Messestände und Service, Catering und Personalaufwendungen lassen eine Verhältnismäßigkeit sicherlich in vielen Fällen anzweifeln. Drei Beispiele, die mir gerade kürzlich auf den Tisch kamen, sprechen eine deutliche Sprache: Während einer Messe in München erhöhte eine Fluggesellschaft die Kosten für einen Flug Zürich-M&uuml...

VERÖFFENTLICHT IN Messemarketing
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5 Tipps für einen erfolgreichen Messeauftritt Sind Messen im Zeitalter von Facebook, Twitter und Co. überhaupt noch lukrativ? Aufgrund der Reichweite und der Kostenersparnis, die das digitale Marketing mit sich bringt, fragen sich viele Betriebe zu Recht, ob ein Messeauftritt überhaupt noch rentabel ist. Doch so verlockend die Vorstellung auch ist, das Marketing komplett vom Schreibtisch aus zu steuern, nur auf einer Messe kommen Sie mit zahlreichen potentiellen Kunden sowie langjährigen Geschäftspartnern persönlich ins Gespräch. Erst dort lernen Sie Ihr Gegenüber richtig kennen und können Ihre eigenen Produkte und Services optimal präsentieren. Gerade im B2B-Bereich ist ein Messeauftritt eines der wichtigsten Marketinginstrumente – setzen Sie es ein! Um das volle Potenzial aus Ihrem Messeauftritt herauszuholen, sollten Sie sich neben der Gestaltung Ihres Messestandes auch auf die Vor- und Nachbereitung konzentrieren. Worauf Sie besonders achten sollten und wie Sie Ihren Messeauftritt zu einem vollen Erfolg machen, haben wir für Sie in folgenden Tipps zusammengestellt: Tipp 1: Definieren Sie Ihre Ziele! Definieren Sie bereits im Vorfeld klare Messeziele, da darauf die gesamte Planung Ihres Messeauftritts basiert. Welche Ziele Ihr Unternehmen auf der Messe verfolgt, sollten Sie im Vorfeld bei den relevanten Teams abfragen. Denn: Die Zielsetzung des Vertriebs wird eine andere sein als die der Produktentwicklung. Besprechen sie also, was und wen Sie als Unternehmen erreichen wollen. Auch sinnvoll: Definieren Sie quantitative und qualitative Ziele. Nicht nur eine von Ihnen angestrebte Besucherzahl sollte festgelegt werden, auch qualitative und langfristige Ziele sollten definiert sein. Wollen Sie eine Steigerung des Bekanntheitsgrades erzielen? Oder stehen auch Gespräche mit Kooperationspartnern auf dem Plan? Tipp 2: Machen Sie auf sich aufmerksam! Wenn Sie auf einer Messe die gewünschten Besucher erreichen wollen, sollten sie nichts dem Zufall überlassen. Gerade auf großen Messen ist es für Sie als Austeller wichtig, auf sich aufmerksam zu machen. Vermarkten Sie Ihre Messepräsenz bereits im Vorfeld und laden Sie potenzielle Kunden und Partner im Vorfeld zu einem Standbesuch ein. Durch die persönliche Einladung heben Sie sich bereits positiv von der Konkurrenz ab. Zudem können Sie feste Gesprächstermine am Stand vereinbaren, denn auch die Besucher planen in der Regel den Messetag vorab. Dazu müssen die entsprechenden Mitarbeiter in Ihrem Hause über die Messeeinladungen informiert sein, um die Anfragen interessierter Adressaten kompetent zu bearbeiten. Ein weiterer Tipp: Erstellen Sie eine Eventseite auf XING Events, um Ihren Messeauftritt auch auf XING zu vermarkten. Dafür müssen Sie sich lediglich im XING TicketingManager registrieren. Auf XING haben Sie die dann die Möglichkeit, schnell und komfortabel Ihre gewünschte Zielgruppe einzuladen und relevante Informationen für die potenziellen Besucher bereitzustellen. Tipp 3: Setzen Sie auf ein ausgefeiltes Messestandkonzept Ein beeindruckender Messestand lenkt die Blicke auf Sie – keine Frage. Aber nicht nur durch die Standgröße und das -budget sollten Sie sich von der Masse der Austeller abheben. Glänzen Sie mit einem schlüssigen Standkonzept, das Ihre Messeziele unterstützt. Wenn Sie beispielsweise ein neues Produkt auf dem Markt etablieren möchten, sollte auch das Hauptaugenmerk des Standes auf der Präsentation dieses Produktes liegen. Liegt Ihr Fokus auf der Neukundenakquise, platzieren Sie spannende Botschaften, die direkt ins Auge fallen. Auf einer Messe zählt bei den Besuchern oft der erste Eindruck. Wirkt der Messestand nicht stimmig, laufen Sie Gefahr, dass Kunden an Ihnen vorbeigehen. Aber auch die Standbesetzung spielt eine zentrale Rolle. Nicht jedem liegt es, auf einer Messe zu präsentieren – wählen Sie die Mitarbeiter aus, die Ihr Unternehmen überzeugend und kompetent vertreten, und sorgen Sie für ein umfassendes Briefing. Der Messestand ist während der Messetage die Visitenkarte Ihres Unternehmens. Tipp 4: Machen Sie Ihre Erfolge nachweisbar! Die anschließende Evaluierung der Messe ist fast genauso wichtig wie die Veranstaltung selbst. Ein Indiz für den Erfolg Ihrer Präsenz ist die Anzahl an verteiltem Infomaterial. Weitaus wichtiger allerdings sind die geknüpften Kontakte und durchgeführten Gespräche. Sie sollten für jeden Kontakt einen standardisierten Bogen parat haben. Notieren Sie auf diesem die wichtigsten Gesprächspunkte und ggf. To-dos sowie die Eckdaten der Ansprechpartner oder ergänzen Sie die Visitenkarte. Sorgfältig ausgefüllte Kontaktbögen garantieren Ihnen eine effektive Messenachbereitung. Hinweis: Falls Sie Materialien mit Internetlinks auslegen, nutzen Sie, wenn möglich, einen Trackinglink speziell für die Messe. So können Sie nachverfolgen, wer aufgrund des Standbesuches den Weg auf die entsprechende Webseite gefunden hat. Tipp 5: Legen Sie Wert auf die Nachbereitung! Der Erfolg Ihres Messeauftrittes hängt entscheidend von Ihrer professionellen Nachbereitung ab. Verschenken Sie nicht das generierte Geschäftspotential. Definieren Sie bereits vor Beginn der Messe klare Nachbereitungsprozesse und planen Sie dafür genug Zeit ein. Überzeugen Sie Ihre Besucher durch eine schnelle Reaktion. Schicken Sie beispielsweise jedem erfassten Standbesucher gleich nach der Messe eine Mail, in der Sie sich noch einmal bedanken. Übertreffen Sie die Erwartungen Ihrer Gesprächspartner! Gehen Sie sowohl persönlich als auch schriftlich immer auf das konkrete Anliegen des Besuchers ein. Besonders wichtig ist, dass Sie gemachte Zusagen stets einhalten. Wenn Sie einem Standbesucher also versichern, ihm schnellstmöglich Informationsmaterialien zuzusenden, dann sollten Sie dies auch tun. Versprechen Sie nichts, was Sie nicht halten können! Fazit: Ein gelungener Messeauftritt kann ein wichtiger Teil des Marketing-Mixes sein. Dafür bedarf es sorgfältiger Planung, eines schlüssigen Konzeptes und der notwendigen Ressourcen vor, während und nach der Messe – dann zahlt sich die Investition in der Regel auch längerfristig aus.
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10 Gründe für Multitouch-Technologie auf Messen Es gibt wohl kaum ein Unternehmen, das nicht auf der Suche nach einer zündenden Idee für seinen nächsten Messeauftritt ist. Schließlich möchte jeder Aussteller aus der Masse herausstechen und den Besuchern an seinem Stand einen echten Eyecatcher bieten. Immer mehr Unternehmen setzen daher mobile Multitouch-Installationen auf Messen ein. Folgende 10 Vorteile bietet Multitouch gegenüber der herkömmlichen Messeausstattung wie Displays und Print-Flyer: 1. Eyecatcher Multitouch-Displays sind weithin sichtbar und können dank leuchtstarkem Bewegtbild-Content Messebesucher bereits aus der Entfernung aufmerksam machen. Verstärkt wird dieser Effekt durch ansprechende Montage der Displays, z. B. als Multitouch-Stele oder flächige Multitouch-Wall. Über eine einfache Holzverblendung, z. B. mit einer ungewöhnlichen Rahmen-Form, erscheint das Display noch auffälliger. 2. Interaktivität Der vielleicht entscheidenste Vorteil der Multitouch-Technologie ist ihre Interaktivität. Die Messebesucher berühren die Displays und interagieren spielerisch mit den Inhalten. Sie kennen die üblichen Gesten, wie Wischen, Aktivieren, Vergrößern, Verkleinern etc. von ihrem Smartphone und kommen so schnell und einfach zu den Inhalten, die sie interessieren. Über Gamification-Ansätze oder gebrandete Spiele ist der Spaßfaktor am Messestand besonders groß. 3. Multiuser Multitouch-Geräte sind explizit auf die gleichzeitige Benutzung durch mehrere Besucher ausgelegt. An einem Multitouch-Tisch mit 55-Zoll Größe können bereits vier Personen gleichzeitig „arbeiten“ und sich beispielsweise Inhalte gegenseitig zeigen und zuschieben. Der Multiuser-Ansatz schafft somit ein gemeinsames Erlebnis und ist zugleich effizient was die notwendige Hardware angeht. 4. Innovation Multitouch setzt sich auch auf Messen immer mehr durch. Die Hardware wird mit jedem Jahr günstiger und Messebesucher reagieren kaum noch auf einen passiven Stand, an dem lediglich Flyer ausliegen. Noch ist Multitouch-Technologie auf den meisten Messen jedoch die Ausnahme und die Messebesucher sind dankbar für innovative Abwechslung - vorausgesetzt natürlich, die gezeigte Software und die Inhalte sind gut! 5. Besuchermagnet Jeder kennt den menschlichen „Herdentrieb“ auch auf Messen: An einem gähnend leeren Stand wird kaum jemand Halt machen. Es zieht die Besucher meistens an die Stände, wo sich bereits Besucher aufhalten und wo etwas los ist. Ein Stand mit einem oder mehreren Multitouch-Tischen sind so meistens Besuchermagneten – z. B. über Spiele und kurzweilige Interaktion. 6. Verknüpfung von Offline und Online Ein Multitouch-Gerät soll klassische Flyer und Prospekte gar nicht komplett ersetzen, sondern vielmehr sinnvoll erweitern und unterstützen. Beispielsweise kann ein Multitouch-Tisch mit Objekterkennung normale Flyer erkennen und dazu passende Videos oder 3D-Modelle präsentieren. Die Informationstiefe ist nahezu unbegrenzt und die Technik kann die Interessenten direkt zu passenden Web-Angeboten weiterleiten. 7. Aktueller Content Sofern die Multitouch-Installation über ein webbasiertes Content-Management-System (CMS) verfügt, ist der Inhalt immer up-to-date und kann auch direkt an Produkt- und Content-Datenbanken des Unternehmens angeschlossen werden. Abgestimmt auf die Messe und das Publikum kann die Multitouch-Installation inhaltlich schnell und einfach adaptiert werden, um das jeweilige Messekonzept optimal zu unterstützen. 8. Lead-Generierung Das primäre Ziel der meisten Messestände ist das Generieren von neuen Kontakten. Ein Multitouch-Tisch kann genau das beispielsweise über interaktive Gewinnspiele oder Verlosungen erreichen. Eine andere Möglichkeit, weshalb der Besucher seine Kontaktdaten selbst am Gerät einträgt, ist die Zusendung von weiterführenden Informationen oder Newslettern. Bei Multitouch-Tischen mit Objekterkennung funktioniert ein „Visitenkarten-Scanner“ ideal, bei dem der Besucher seine digitale Karte hinterlassen kann. 9. Beratungsunterstützung Die genannten Gründe, die für Multitouch-Technologie auf Messen sprechen, potenzieren sich noch einmal im Zusammenspiel mit geschultem Standpersonal. Der Berater kann mit dem Besucher gemeinsam, multimedial unterstützt, durch das Beratungsgespräch gehen und kurzfristig auf die Interessen des Besuchers reagieren. Dem Besucher wird das Gespräch und die Technik so nachhaltig in Erinnerung bleiben. 10. Messe-Auswertung Dank den umfassenden Auswertungsmöglichkeiten der Multitouch-Software kann ein Unternehmen in der späteren Messeauswertung den Erfolg des Messestandes genau quantifizieren. Von der Anzahl der Benutzungen und der hinterlassenen Kontaktdaten bis hin zur Auswertung des beliebtesten Contents kann alles genauestens analysiert und für die nächste Messe optimiert werden.
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7 überzeugende Vorteile virtueller Events für Veranstalter Analog, hybrid oder doch ganz virtuell? Mit den zunehmenden technologischen Innovationen und steigenden Anforderungen der Teilnehmer an Events, haben sich neue Eventformate etabliert: es lebe das virtuelle Event! In unserem Beitrag erklären wir Ihnen, warum sich virtuelle Events für Sie als Veranstalter auszahlen – und zwar in vielerlei Hinsicht… Auf Events werden Menschen zusammengebracht und Teilnehmer stehen im Fokus des Event-Geschehens. Und das kann sowohl ganz klassisch auf dem analogen Weg erfolgen, die Veranstaltung kann als hybrides Event online weiterleben oder komplett in einem virtuellen Raum stattfinden. Business-Veranstaltungen können also auf den unterschiedlichsten Wegen umgesetzt werden, doch dabei haben sie immer Eines gemeinsam: Sie möchten informieren, neue Denkanstöße setzen und Menschen miteinander vernetzen. Warum Sie virtuelle Events veranstalten sollten: 1. Effizienz  Bei virtuellen Events sparen Sie Zeit und Kosten. Und zwar unter anderem dadurch, dass Sie auf Logistikkosten komplett verzichten können. Das Roll-Up, die Pressematerialien und Case Studies… all das können Sie in gedruckter Form getrost auslassen und Ihren Content online zur Verfügung stellen. Dadurch sparen Sie weitere Ressourcen ein, auch was den Zeitaufwand betrifft. 2. Individualisierung  Sie können Ihren virtuellen Stand getreu Ihrer Unternehmensidentität umsetzen. Die Gestaltung können Sie oftmals sogar komplett den Grafikdesignern der Plattform überlassen und lediglich Logos, Bilder und Materialien zur Verfügung stellen. Außerdem werden virtuelle Messen immer mehr auch responsiv. Das bedeutet für Sie, dass Ihre Teilnehmer von jedem Gerät und quasi von überall auf Ihren virtuellen Stand zugreifen können – ohne auch nur eine Funktion vermissen zu müssen. Zum Nachlesen: Im Blogbeitrag verraten wir, worauf es bei virtuellen Events ankommt und welche neuen Features die VExCon 2018 für Sie bereit hält! 3. Reichweite  Wenn Sie Ihre Messe oder Konferenz virtuell umsetzen, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass Sie eine viel breitere Zielgruppe zur Teilnahme motivieren. Denn nicht nur für Sie als Veranstalter fallen Logistikkosten an, ein Eventbesuch ist auch für Teilnehmer mit Zeitaufwand und Reisekosten verbunden. Die Teilnahme zu einem virtuellen Event ist für den Nutzer allerdings nur wenige Klicks entfernt – ganz egal, an welchem Ort er sich befindet.  Außerdem können sich die Teilnehmer nur für die für sie relevanten Slots einloggen und die vortragsfreie Zeit effizient nutzen, was die Hürde zur Teilnahme weiterhin minimiert. 4. Vielfalt  Von der Konferenz und dem Kongress, über die Hausmesse oder das Kundenevent: Virtuelle Events gelten als wahre Chamäleons im Veranstaltungsdschungel. Dabei können Pressekonferenzen, bei denen im Vorfeld Fragen den CEO oder das Management geschickt werden, genauso erfolgreich abschneiden wie beispielsweise interne Kundenevents, die Workshops oder Schulungen anbieten. Auch aus Veranstaltersicht gibt es zahlreiche Beweggründe. Eventplaner veranstalten virtuelle Events unter anderem, um Aufmerksamkeit zu generieren, Inhalte zu bewerben oder echte Besucher auf zukünftige Events zu locken. 5. Interaktivität  Sie sind im Irrglauben, dass auf virtuellen Events kein gegenseitiger Austausch stattfindet? Und ob! Virtuelle Events zeichnet durchaus eine hohe Interaktion aus, zwar nicht face-to-face, aber über Chats können Sie sich direkt mit Ihren Teilnehmern in Kontakt setzen, Fragen beantworten oder auch persönliche Termine machen. Außerdem können Ihre Teilnehmer sich auch untereinander über Foren oder ebenfalls über Chats austauschen. Und Sie können auch nach dem Event Ihren Chat noch ein bis zwei Tage geöffnet lassen, um weiterhin Fragen zu beantworten oder Gespräche zu vereinbaren. 6. Erfolgskontrolle  Bevor Sie ein Event veranstalten, setzen Sie sich bestimmte Ziele, die Sie nach der Veranstaltung auch als erledigt abhaken möchten: Vielleicht eine gewisse Anzahl an Beratungsterminen oder eingesammelten Kontaktdaten sowie Umsatz in einer entsprechenden Höhe? Mit virtuellen Events können Sie Ihren Eventerfolg mit wenigen Klicks messen und skalieren, und das alles in Echtzeit. Außerdem gelangen Sie über die Anmeldung per E-Mail viel einfacher an Adressen und Kontakte der Teilnehmer und können diese Daten – mit Einverständnis – für die weitere Eventvermarktung nutzen. Zum Nachlesen: Unser Webinar visualisiert, wie Sie digitale Events als Geheimwaffe einsetzen! 7. Lebensdauer  „Ein Event ist durch digitale Tools viel mehr zu einem Medium geworden, das immer weiterlebt“, so Philipp Westermeyer (OMR). Gerade virtuelle Events greifen diesen Gedanken auf. Denn Videos oder Webinare können auch im Nachhinein On-Demand angeschaut, Inhalte geteilt und weiterempfohlen und Vorträge online abgerufen werden. Das verlängert die Lebensdauer Ihres Events und es hört am reinen Veranstaltungstag noch längst nicht auf. Zum Nachlesen: Unser Interview offenbart, was dennoch alle Events gemeinsam haben. Fazit: Virtuelle Events versprechen gerade im Business-Kontext enormes Potenzial. Dennoch kann nicht jedes Event online stattfinden. Gerade Events, bei denen der persönliche Kontakt und nicht der fachliche Wissenaustausch im Fokus steht, leben von dem individuellen „vor Ort“-Erlebnis.  
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Messe 4.0 – wie die Digitalisierung analoge Ausstellungen beeinflusst Dem Messewesen in Deutschland geht es heute besser denn je – trotz Digitalisierung. Das liegt laut Markus Vogt, Bereichsleiter Kommunikation der Messe Stuttgart, auch daran, dass sich die Messen bereits frühzeitig auf die Veränderungen im Markt eingestellt haben. Und Messen bieten immer noch eine Besonderheit: sie ermöglichen die gebündelte persönliche Face-to-Face Kommunikation zu einer Vielzahl relevanter Kontakte. Eine gleichwertige Umsetzung dieses Konzeptes im digitalen Raum ist in dieser Form bisher nicht möglich. Die Digitalisierung verändert aber sowohl den Auftritt der Aussteller als auch das Angebot der Veranstalter. Vom Flyer zum Virtual Reality Erlebnis Visitenkarten, Flyer, tausende Give-Aways und ein Stand in exponierter Lage, auf dem die eigenen Produkte anschaulich präsentiert werden können. So ähnlich konnte man vor einiger Zeit noch die Must-Haves für den erfolgreichen Messeauftritt als Aussteller zusammenfassen. Heute braucht es da schon etwas mehr. Mit Einzug der Digitalisierung hat sich auch das Buhlen um die potentiellen Kunden im B2B-Bereich verändert. Produktfilme in Dauerschleife auf Großbildschirmen, Online-Produktkonfiguration direkt am Messestand, Einsatzmöglichkeiten in Virtual Reality dargestellt – damit beeindruckt man heute. Der Messebesucher wird direkt eingebunden und die Ansprache über das Erleben und Emotionen baut Bindungen auf. Für den Aussteller bringt das noch weitere Vorteile. Die Ausstellungsfläche muss lang nicht mehr so groß sein. Es ist nicht mehr zwingend erforderlich ganze Maschinenparks oder Produktionsstraßen am Messestand aufzubauen. Das spart Zeit und Kosten. Wie Messeveranstalter Attraktivität sichern Diese Entwicklung setzt natürlich auch die Messeveranstalter in Zugzwang. Die Messe muss für Aussteller und Besucher zum Erlebnis werden, das nachhaltig in den Köpfen bleibt. Die Bindung beider Zielgruppen über den eigentlichen Messezeitraum hinaus wird zu einer wichtigen Aufgabe. Nur ein reiner Online-Auftritt reicht da schon lange nicht mehr. Bei den Messegesellschaften ist Kreativität gefragt, damit Messen in Zeiten der Digitalisierung eine der attraktivsten Kommunikations-, aber auch Absatzplattformen bleiben. Neben Special Interest Angeboten und optimierten Werbeoptionen im Online-Bereich bieten die Veranstalter mittlerweile eigene Mediatheken, digitale Kataloge und spezielle Apps. Zum Angebot von Messe Frankfurt gehört sogar ein B2B-Anbieterportal productpilot.com, in dem Aussteller ihre Angebote samt Firmen- und Produktportfolio das ganze Jahr über präsentieren können. Geordnet nach Branchen und Produkten haben Kunden die Möglichkeit, schnell passende Anbieter für ihre Bedürfnisse zu finden. Die Digitalisierung hat vielschichtige Auswirkungen auf die Messen in ihrer herkömmlichen Art. Nicht nur, dass virtuelle Messen zur Konkurrenz werden, steht eine Messe natürlich auch immer in Konkurrenz zu anderen Marketinginstrumenten. Die Anzahl derer hat sich durch den Digitalisierungsprozess stark vergrößert. Diese Entwicklung beeinflusst auch die Verteilung des vorhandenen Marketingbudgets der potentiellen Aussteller. Letztlich können durch den Einsatz digitaler Angebote in Zukunft Messeaussteller wie Messeveranstalter gleichermaßen profitieren.   bereitgestellt von BERATERNEWS.NET
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Besuchermarketing für Ihren Messeerfolg: Das sollten Sie jetzt tun! Dass Messe kein Ausstellungstermin ist, der eben mal zwischendurch und parallel zu anderen Marketing- und Vertriebsaktivitäten organisiert werden kann, hat sich herumgesprochen. Erfolgreiche Messeteilnahmen sind das Ergebnis eines straff gemanagten Prozesses mit vielen Beteiligten. Dieser beginnt durchschnittlich zwölf bis neun Monate vor dem Messetermin und erfordert ebenso konsequente Planung wie Umsetzung. Zwei Monate bis zur Messe – der Countdown läuft Gerade jetzt wird oft noch eifrig darüber diskutiert, welche Produktneuheiten die Präsentation dominieren und welche Farbe Schlips oder Halstuch der Mitarbeiter*innen am Messestand haben sollen. Da tut man gut daran sich zu erinnern, dass sich auch die meisten Fachbesucher intensiv auf die Messetage vorbereiten: Die eigenen Interessen und Anforderungen prüfen, Orientierung über das Angebot gewinnen, eine gezielte Aussteller-Auswahl treffen und Termine koordinieren stehen hoch oben auf deren Agenda. Während Messeveranstalter heute als professionelle Mittler zwischen Ausstellern und Besuchern in Erscheinung treten und mit digitalen Plattformen und crossmedialer Präsenz aufwarten, unterstützen sie zwar die Kommunikationsarbeit von Ausstellern, ersetzen sie aber nicht. Denn als Aussteller wollen Sie nicht im Strom der allgemeinen Kommunikation mitschwimmen, sondern Ihre (potenziellen) Kunden gezielt erreichen und vom Mehrwert eines Besuchs an Ihrem Messestand überzeugen. Wer, was, wann, wie, wo … und weshalb! Zahlen, Daten und Fakten rund um Ihren Auftritt sind notwendige, wenn auch nicht hinreichende Kommunikationsinhalte. Um Ihre Anspruchsgruppen zu mobilisieren, sollten Sie diese neugierig machen und ihnen zumindest einen guten Grund nennen, weshalb ein Besuch an Ihrem Stand lohnt. Klotzen statt kleckern Jetzt ist smartes Touchpoint-Management gefragt und kommunikative Zurückhaltung fehl am Platz: Personalisierte Einladungsmailings (mit Link zur Messe-Landingpage!), persönliche Einladung über den Außendienst, Email-Signatur mit Veranstaltungshinweisen (und Link zur Messe-Landingpage!), Print-/ Online Schaltungen oder Fachartikel in Branchenmedien – das ist Standard. Kunden überraschen statt langweilen Gut gepflegte Auftritte in sozialen Medien oder Communities (Xing, LinkedIn, Facebook, Instagram,…) ermöglichen Aktualität „at low/no cost“ und sind Gateways zu Ihrem wichtigsten Medium, der Firmenwebsite. Diese bietet vielfältige Möglichkeiten, das Markenerlebnis am Super-Touchpoint Messe nach vorne und hinten zu „verlängern“ und auch Nichtteilnehmern relevante Informationen zur Verfügung zu stellen. Wir beobachten, dass viele B2B-Unternehmen im News-Bereich ihrer Website auf anstehende Messebeteiligungen hinweisen. Meist viele Monate im Voraus online, werden diese Einträge jedoch nicht weiter aktualisiert oder verlinkt. Schade, denn da geht viel mehr! Das Praxisbeispiel der Alicona Imaging GmbH zeigt, welche Möglichkeiten intelligent vernetztes Messemarketing bereithält: Fokus, Fokus, Fokus! Der Auftritt des Unternehmens auf der Weltleitmesse GrindTec2018 ist unübersehbar positioniert – auf der Startseite der alicona Webpräsenz! Der Bereich „Veranstaltungen“ bietet rasche Orientierung in der Informationsflut. Hier gelangt man zu einer Auswahl aller Veranstaltungen nach Branche und Standort. Die Aktivierung des Filters „Events“ im Bereich „News & Downloads“ führt den Besucher zu verschiedenen Landingpages. Give me more! Die Messe-Landingpage zur „GrindTec“ macht neugierig. Sie informiert wahlweise kurz oder ausführlich über die kommenden Messehighlights und ermöglicht via Call-to-Action die Anforderung einer kostenlosen Gastkarte. Der Hinweis auf ein Webinar am Seitenende signalisiert: Wir wollen Dich da abholen wo Du stehst und führen Dich zu gut informierten Kaufentscheidungen. alicona zeigt eine Messe-Landingpage, die einerseits perfekt in den Online Auftritt des Unternehmens integriert ist, andererseits auch gut für sich alleine stehen kann. Angesteuert werden Landingpages über Cross-Media-Kampagnen (u.a. AdWords, Bannerwerbung) oder Social Media Kanäle (z.B. Foren/Gruppen). Da Landingpages einfach strukturiert und gut auffindbar sein sollen, lohnt sich deren Optimierung für Suchmaschinen (SEO) und mobile Devices (schnelle Ladezeiten, auch bei vielen Zugriffen während der Messe!). Das Beste: Über den Traffic auf der Landingpage kann die Wirksamkeit Ihrer Marketingmaßnahmen rund um den Messeauftritt einfach gemessen werden und Sie wissen beim nächsten mal, welche Kommunikationsmaßnahmen im Vorfeld die besten Messeleads generieren. Die Zugriffe auf die Videoclips im Youtube-Kanal von alicona zeigen das Interesse nationaler und internationaler Messebesucher*innen im Vorfeld. Es spricht der Firmengründer persönlich. Spot on! Auf der Messe eingefangen: Ein authentisches und sympathisches Interview mit dem CEO. Auch im Nachgang zur Veranstaltung ein Stimmungsmacher für Folgeveranstaltungen. FAZIT: Ihrer Kreativität im Messemarketing sind fast keine Grenzen gesetzt. Übersehen Sie jedoch bei allem Enthusiasmus nicht, dass Ihre Maßnahmen die Erreichung der vorher definierten Messeziele bestmöglich unterstützen sollen.   bereitgestellt von blu donau projects messe architektur marketing gmbh; zuerst veröffentlicht unter www.bludonau.com

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